| Kurioses und Pannen | ||||
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WTC 2002- Gunn Margit Andreassen wartete in Düsseldorf vergeblich auf ihre Ausrüstung- da hatte ein Liebhaber sich wohl bedient.
Schießpannen
Ruhpolding 2001- Sergej Rozhkov trifft alle Fünfe- leider waren es jedoch Viteks' Scheiben. Der Lohn: 10 Strafminuten! Osrblie 2001- Auch Magdalena Forsberg trifft auf die Scheiben ihrer Nachbarin. Sie bemerkt ihren Fehler jedoch nicht und sprintet vergebens wie der Wind. Erst im Ziel wird ihr mitgeteilt, dass sie 10 Strafminuten erhält und somit nicht mehr auf dem sicher geglaubten 2.Platz liegt, sondern Vorletzte ist.
Laufpannen
außerhalb der Wintersaison- Fritz Fischer rast mit 80 km/h auf Rollerski zu Tale, als eine Kuh seinen Weg kreuzt. Fazit: Das Tier musste später notgeschlachtet werden.
Antholz 1999- Die deutsche Staffel liegt in Führung, als Frank Luck die Bindung des Skis reißt. Maigourov reagiert sofort und gibt Luck den Ski von Sergej Rozhkov und Lucki kann den Sieg der deutschen Staffel nach Hause fahren. Das nennt man Fairplay!
Sonstiges
Kein Transport für Medallist: Er war 1987 der erste US-Medallist bei Biathlon-Weltmeisterschaften und wurde wie ein Star behandelt. Doch nach seinem 2.Platz im Einzel von Lake Placid musste Josh Thompson sich den Reportern und einer Urinprobe zu lange stellen und so waren alle Athletenbusse schon abgefahren, als er fertig war. So musste der bisher einzige US-Medaillengewinner ins Hotel trampen.
Schnuller-Spass: Frode Andresen startete zum Sprint in Oberhof 2005 mit einem Schnuller im Mund, da kurz zuvor sein Sohn David auf die Welt kam.
Vergesslichkeit: In Osrblie vergaß Stian Eckhoff seine Startnummer im Hotel. Seine Improvisation, die Nummer auf ein weißes Trikot zu schreiben, wurde nicht angenommen und so durfte er unter den Zuschauern verweilen, statt nach dem gelben Trikot zu greifen Tickerpannen
...der schönste Biathlonartikel, der je geschrieben wurde: Das Feenlächeln über den Oberhofer Nebelwänden [..] Erinnern wir uns nur an Familie Poireé. Ganz ehrlich. Wenn Liv Grete lächelt, kriegt jeder Angst. Alle fürchten, gleich schmilzt der Schnee im Stadion, weil er sich in sie verliebt hat. Mein lieber Herr Poireé, sollten sie mal vor die Wahl gestellt sein, dann schmeißen sie ihre Medaillen gefälligst in ihren französischen Müllkübel, aber behalten sie bloß Liv Grete. Sowas wie die Frau passiert einem nicht zweimal im Leben. Im übrigen dankt Ihnen Oberhof von Herzen, denn die Welt wird künftig nicht nur ihren wohlklingenden Nachnamen, sondern auch den von Oberhof mit dem zauberhaften Lächeln ihrer norwegischen Frau verknüpfen. Im spartanischen Soziologendeutsch könnte man das als „positive Besetzung“ des Namens Oberhof bezeichnen. Aber wir neigen eher zu anmutigeren Formulierungen und dichten wie alle verliebten Poeten. Liv Grete, möchten wir sagen, hat die Stadt am Rennsteig mit ihrem Feenlächeln überzuckert. Oberhofs Name schmeckt nun ein bisschen süßer. Ully Günther, "Freies Wort" (17.02.2004) ganzer Artikel |
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| Aktualisiert ( Montag, den 03. August 2009 um 17:57 Uhr ) |













