| IOC-Anhörung ohne Österreicher |
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| Geschrieben von Viktoria Franke - Dienstag, 03.04.2007 | |
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Am Mittwoch und Donnerstag wird sie stattfinden, die Anhörung der Disziplinarkommission des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) betreffs der Turiner Dopingvorwürfe gegen österreichische Langläufer und Biathleten. Doch werden die betroffenen Sportler nicht nach Lausanne reisen, sondern haben dem IOC geschlossen schriftliche Aussagen zukommen lassen.
Das drei Mann starke Gremium unter Vorsitz von IOC-Vizepräsidenten
Thomas Bach plante, die Sportler und einige Mitglieder des
Langlauf-Serviceteams zu den Vorfällen während der Olympischen
Winterspiele in Turin zu befragen. In Österreich machte vor allem die
Einladung des Service-Mannes Christian Hoffmann Forure, der wegen einer
Krankheit in Turin gar nicht vor Ort war. Bisher hätte das IOC jedoch
nicht auf seine schriftliche Erklärung reagiert.
Ex-Biathlet Wolfgang Rottmann sei derzeit mit seiner
Berufsausbildung beschäftigt, habe dem
IOC aber Informationen geschickt und stünde für weitere Auskünfte
bereit. Sein ehemaliger Mannschafts-Kollege Wolfgang Perner hingegen
würde erst Stellung beziehen, wenn ihm das IOC weitere Auskünfte
erteilen könne, was genau ihm vorgeworfen werde. Verwandte Artikel: Perner und Rottmann verschwunden (19.02.2006) Neue Erkenntnisse um die Doping-Affäre (21.02.2006) Olympia Razzia-Affäre geht in die nächste Runde (18.04.2006)
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| Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 06.06.2007 ) |
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