| Magdalena Neuner im Interview: "Ein perfekter Tag!" | ||||
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„Obwohl ich in den letzten Tagen ein wenig kränkelte, war das heute wirklich ein perfekter Tag mit einer tollen Atmosphäre und super Bedingungen. Gepaart mit dem Sieg ist das natürlich ein einmaliges Gefühl“, freute sich die Wallgauerin. Dass es am Schießstand als auch auf der Strecke so reibungslos klappte, wunderte sie selbst: „Ich hatte heute eher auf der Strecke Bedenken, denn wegen meiner kleinen Kränkelei wusste ich nicht, wie ich mich da fühlen würde. Also habe ich mich eher auf den Schießstand konzentriert und das hat ja wunderbar geklappt. Dass es auf der Strecke dann doch so gut ging, war umso schöner.“
Vor allem, wenn man bekannte Gesichter am Rand der Strecke erblickt: „Die Stimmung an sich war ja schon toll, aber noch schöner war, dass meine Familie mit in Oslo ist und ich so bei jeder Runde glücklich war, wenn ich an ihnen vorbeifahren konnte. Das hat heut so viel Spaß gemacht, unglaublich!“ Für gegeben nimmt sie ihre Erfolgsserie jedoch nicht hin: „Dass es mein 30. Sieg war, war mir gar nicht bewusst. Es ist zwar schön, die Beste und Schnellste zu sein, aber das nehme ich nicht als selbstverständlich hin, denn die Kämpfe mit Darya oder Tora sind schon recht hart.“ Dass die WM näher rückt, ist mittlerweile meist im Kopf: „Ich konzentriere mich zwar auf die jetzigen Rennen, aber die Vorfreude wächst natürlich. Wenn es da zu Medaillen reicht, umso schöner. Nach dem morgigen Ruhetag will sie wieder voll angreifen: „Morgen werde ich sicher mal in die Stadt fahren zum Sightseeing und Bummeln, aber ansonsten gilt der Fokus den Rennen und der Regeneration. Ein Sieg in der Verfolgung mit dieser Ausgangsposition sollte möglich sein – das wäre dann wirklich ein klasse Abschluss für Oslo.“
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| Aktualisiert ( Donnerstag, den 02. Februar 2012 um 15:25 Uhr ) |









