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Österreichisches Nationalteam schuftete in Rif |
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Geschrieben von: ÖSV / Biathlon-online.de
Mittwoch, den 13. Juni 2012 um 17:10 Uhr |
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Das Nationalteam der ÖSV-Biathleten absolvierte bis gestern einen intensiven zweitägigen Testblock in Rif. Unter der Leitung von Cheftrainer Remo Krug wurde die Leistungsfähigkeit der Sportler im Detail analysiert. Nur Dominik Landertinger, der sich vergangene Woche einer Knie-Operation unterziehen musste, war bei den Tests in Salzburg nicht mit dabei.
Neben den alljährlichen Schießtests, die Auskunft über die Anschlagsstabilität geben, wurden in Rif auch Krafttests durchgeführt. Diese sollen wichtige Aussagen für die Trainingspraxis bringen, damit im weiteren Verlauf der Vorbereitung individuell Schwerpunkte gesetzt werden können. Das ohnehin schon dichtgedrängte Programm wurde durch einen Lauftest, der Aufschluss über die Ausdauerfähigkeit gab, komplettiert.
*** Stimmen zum Testblock in Rif ***
Remo Krug (Cheftrainer): "In diesen zwei Tagen wurde den Sportlern einiges abverlangt. Das ist mir völlig bewusst. Jedoch können wir nur so wichtige Aussagen für die Zukunft erlangen. Ich sehe speziell die Schießanalaysen nicht nur als Tests, sondern durch die harte Vorbelastung, auch als wichtiges Training. Die gesammelten Ergebnisse bringen uns wertvolle Erkenntnisse für die unmittelbare Trainingsplanung."
Christoph Sumann: "Diese Krafttests machen die Beine so schwer, dass jeder Schritt zur Qual wird. Doch durch sie bekommen wir Aussagen, die uns im Training weiter helfen. Eine Wiederholung im weiteren Trainingsverlauf macht sicherlich Sinn. Nachdem ich heuer noch nicht viel geschossen habe, ist der Einstieg in der Halle optimal. Ohne störende Umwelteinflüsse kann man sich auf das Wesentliche konzentrieren."
Sven Grossegger: "Es war wirklich ein harter Block. Speziell die Krafttests machen müde und bringen einen Muskelkater mit sich. Das Schießen wird dadurch nicht einfacher. Das Schieß-Training in der Halle ist aber eine tolle Abwechslung zu den unzähligen Schüssen im Freien."
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