| Sotschi: Eingewöhnung auf Olympia 2014 | ||||
|
|
„Wenn man das erste Mal in das Stadium kommt, ist es einfach nur großartig. Auch der Schießstand ist super vorbereitet und bereits komplett fertig. Ich war selbst noch nicht auf der Strecke, aber die Rückmeldungen, die ich vom Team bekomme, sind übereinstimmend: Sie ist hart!“ Auch in Bezug auf die Wohnsituation bereiten sich die Mannschaften schon jetzt auf die Olympischen Spiele vor: Während die Athleten im Olympischen Dorf auf Höhe des Stadions schlafen, geht es für die meisten Trainer wieder herunter ins Alpinresort Rosa Khutor. „Es ist schwierig, hier alle unterzubringen, da nur 280 Betten zur Verfügung stehen“, erklärt der Schweizer Trainer Steffen Hauswald. Die Österreicher wiederum teilen sich komplett auf: Walter Hörl schläft gemeinsam mit den Athletinnen im Tal, während Remo Krug mit den Männern bereits im zukünftigen Olympischen Dorf übernachtet.
Obwohl es in der Organisation noch hier und da hapert und viele Wege Großbaustellen gleichen – der Gesamteindruck ist eindeutig: Die Olympischen Spiele in Sotschi werden vor allem eins werden: Groß!
|
|||
| Aktualisiert ( Dienstag, den 05. März 2013 um 16:29 Uhr ) |








